Am Monatsende war dein Geld weg. Wo genau, wusstest du nie.
Festen macht es sichtbar. Du trägst ein, was reinkommt und rausgeht, und siehst sofort, was bleibt. Kein Bankzugang, kein automatischer Feed, kein Raten.
Es liegt nicht daran, dass du schlecht mit Geld umgehst. Du bist damit beschäftigt, es zu verdienen.
So vergehen die Tage. Geld kommt rein, Geld geht raus, und am Monatsende ist „Wie stehe ich gerade da?“ ein Gefühl, keine Zahl. Die meisten Apps versprechen, dass eine Verbindung zu deinem Konto dir den vollen Überblick gibt. Aber dein Geld zu sehen heißt nicht, es zu verstehen. Die Antwort ist nicht noch ein Dashboard. Etwas ändert sich, wenn du es selbst aufschreibst. Du hörst auf zu raten. Du fängst an zu sehen. Klarheit wird dir nicht gegeben. Du schaffst sie selbst.
Eintragen, sehen, sparen. Mehr ist es nicht.
Richtung wählen. Geld rein oder Geld raus.
Betrag tippen. So, wie du Zahlen ohnehin liest.
Kategorie wählen. Der Monat sortiert sich von allein.
Ein paar Sekunden, und die Zahl auf dem Startbildschirm stimmt wieder.
Die Rechnungen, an die du sonst denken müsstest.
Miete, Strom, Abos, das Fitnessstudio. Einmal eingerichtet, legt Festen sie dir jeden Monat vor. Du hakst ab, was stimmt, und lässt weg, was diesmal nicht war. Nichts bucht sich von allein.
Ein Monat, auf einem Bildschirm.
Einnahmen oben, Ausgaben nach Kategorie gruppiert, die Differenz klar darunter. Du siehst, wo das Geld wirklich war, nicht wo du es vermutet hast.
Privatsphäre ist hier kein Schalter. Sie ist die Bauweise.
Festen fragt nie nach deinen Bankdaten, weil es sie nie braucht. Nichts wird im Hintergrund abgerufen, nichts mitgelesen. Was die App über dein Geld weiß, hast du selbst eingetragen. Gespeichert wird in der EU, und exportieren kannst du alles, jederzeit.
Mehr zum Datenschutz-PrinzipWas übrig bleibt, bekommt ein Ziel.
Bisher war Sparen das, was zufällig übrig blieb. Leg ein Ziel an, ein Geburtstagsgeschenk, eine Reise, ein ruhigerer Monat, und ein Teil deiner Ersparnisse ist klar dafür reserviert. Deine Gesamtsumme ändert sich nicht. Sie bekommt nur eine Richtung.
Eine Zahl, die kleiner wird.
Kredite laufen getrennt von deinen Ersparnissen und zählen herunter, Richtung null. Jede Zahlung, die du einträgst, lässt den Rest schrumpfen. Bei null wird der Balken grün und füllt sich ganz.
Beleg scannen, Betrag übernehmen, fertig. Wenn du den Kassenzettel hast, geht es noch schneller.
Tippen ist die Arbeit. Sehen ist der Lohn.
Der manuelle Weg ist genau der Punkt. Er schafft Verständnis, macht das Bild echt und lässt dein Geld dir gehören.
30 Tage kostenlos. Danach ein Preis, kein Kleingedrucktes.