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Festen

Deine Zahlen bleiben deine Zahlen.

Privatsphäre ist bei Festen kein Schalter, den du umlegst. Sie ist die Bauweise. Es gibt keinen Bankzugang, weil keiner gebraucht wird, und nichts an deinem Geld läuft im Hintergrund mit.

Die meisten Apps wollen zuerst dein Konto.

Sie versprechen Überblick und verlangen dafür deinen Bankzugang. Du gibst die Zugangsdaten zu deinem Konto an eine fremde Firma, die deine Umsätze über ihre Server liest und für dich sortiert.

Dein ganzes finanzielles Leben liegt dann auf Systemen, die dir nicht gehören. Du hast zugestimmt, weil es keinen anderen Weg zu geben schien. Es ist das Modell, das du nie ganz wolltest.

Was nie verbunden war, kann nicht abfließen.

Festen dreht es um. Du trägst deine Zahlen selbst ein, also muss nichts mit deiner Bank verbunden werden. Und was nicht verbunden ist, kann nicht mitgelesen, weitergegeben oder gehackt werden.

Es gibt keine Tür zu deinem Konto, die jemand finden könnte, weil die Tür nie gebaut wurde. Die fehlende Verbindung ist nicht der Verzicht. Sie ist die Sicherheit.

Was Festen bewusst nicht tut.

Manche Entscheidungen erkennt man am besten an dem, was fehlt.

Keine Bankverbindung.

Kein Feed, der im Hintergrund mitliest.

Kein Verkauf deiner Daten.

Keine Werbung, die auf deine Zahlen schaut.

Was mit deinen Daten passiert. Klar gesagt.

Du trägst es ein.

Es gibt keinen Feed, der im Hintergrund deine Geschichte sammelt. Jede Zahl in der App stammt von dir.

Kein Bankzugang. Niemals.

Festen fragt nicht nach den Zugangsdaten zu deinem Konto, weil es sie nicht braucht.

Wenig über dich.

Zum Anmelden genügt eine E-Mail-Adresse und ein Code. Kein Passwort, das irgendwo liegen und verloren gehen könnte.

Gespeichert in der EU.

Deine Einträge liegen auf Servern in der Europäischen Union, nach europäischem Datenschutz.

Exportieren und löschen, jederzeit.

Deine Daten gehören dir. Nimm sie jederzeit als Datei mit, oder lösche alles. Kein Festhalten, kein Haken.

Ein Geschäftsmodell: das Abo.

Festen verdient an einer einzigen Sache, dem Abo. Nicht an deinen Daten. Also gibt es auch nichts zu verkaufen.

Warum das so gebaut ist.

Klarheit über dein Geld bekommst du nicht geschenkt. Du schaffst sie dir, indem du selbst hinsiehst. Genau dieselbe Geste hält deine Zahlen privat. Du musst nichts hergeben, um zu verstehen, was dir gehört.

Der manuelle Weg ist der, der dein Geld dir lässt.

Du siehst dein Geld klarer, weil du es selbst aufschreibst. Und es bleibt deins, weil nichts dafür verbunden werden muss. Beides kommt aus derselben kleinen Geste.

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